Ferienhilfe beantragenSpenden

Warum es die
Ferienhilfe braucht

Damit alle Kinder zufrieden aufwachsen können

Für eine gesunde Entwicklung brauchen Kinder soziale Kontakte, genug Bewegung und spannende Freizeitbeschäftigungen. Vielen Kindern aus wirtschaftlich und sozial benachteiligten Familien fehlt dies. Aus Scham vor ihrem eigenen beengenden Zuhause laden sie keine Freunde ein und bleiben allein. Im Reka-Feriendorf ist das anders. Hier spielen sie mit Gleichaltrigen und gehören dazu. Ohne dass jemand fragt, woher sie kommen. Sie können einfach Kind sein.

In der Schweiz leben rund 76'000 Kinder in Armut und rund 234'000 Kinder an der Armutsgrenze. Die prekären wirtschaftlichen Verhältnisse haben direkte Auswirkungen auf den Alltag der betroffenen Familien. Viele von ihnen sind überfordert, unsicher und müde. In ihrer stillen Armut tun sie sich schwer, um Hilfe zu bitten. Aus eigener Kraft finden sie keinen Weg aus der Isolation.

Als Familie zusammen etwas unternehmen

Wir gehen auf benachteiligte Familien mit minderjährigen Kindern zu. Sie sollen ebenso Ferien in der Schweiz erleben können wie alle anderen Familien auch. Für einmal die Sorgen hinter sich lassen, etwas gemeinsam unternehmen, in die Natur eintauchen, mit neuen Freunden und Freundinnen spielen und Abenteuer erleben – all dies gehört zu schönen Ferien.

In Partnerschaft mit der Schweizer Reisekasse Reka unterstützt die Reka Stiftung Ferienhilfe Familien mit Kindern, die ohne finanzielle Unterstützung keine Ferien machen könnten. Und sie ist zur Stelle, damit auch Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung aus den eigenen vier Wänden hinauskommen und in einem Ferienlager Spass und Freude haben.

Erlebnisse dank der Reka Stiftung Ferienhilfe

Skiferien dank Reka

Mit der Reka-Ferienhilfe können jedes Jahr rund 1000 Familien Ferien machen, die sich das sonst nicht leisten könnten. Familien wie die von Sandrine De la Cruz. Ein Artikel aus der Coopzeitung von Thomas Compagno.

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Ferien machen - wie alle anderen

Reka-Ferien sind das Highlight für die ganze Familie. Für Monika Roth* und ihre drei Kinder, zwei Buben und ein Mädchen im schulpflichtigen Alter, ist es die einzige Möglichkeit überhaupt, Ferien zu machen. «Das wäre sonst viel zu teuer für uns», sagt die alleinerziehende Mutter. «Ich sage den Kindern ja nicht, dass wir arm sind. Vielmehr versuche ich einfach, eine ganz normale Familie zu sein.»

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Dankbar für die Familienzeit

Ein positiver Bescheid von der Reka-Ferienhilfe löst Riesenfreude aus. Etwa zur Weihnachtszeit kommt die Antwort, ob Gabriela Wenger und ihre Familie in die Reka-Ferien fahren können. «Für uns ist es ein tolles Geschenk, wenn unsere Bewerbung akzeptiert wird», sagt sie. Die Wengers, das sind die Eltern und ihre elf Kinder. Das jüngste ist sechs, das älteste 26 Jahre alt. Ihren Lebensunterhalt finanziert die Familie aus eigenen Mitteln, aber Ferien mit der ganzen Grossfamilie könnten sie sich nicht leisten.

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