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Erlebnisse dank der Reka Stiftung Ferienhilfe

Ferien möglich machen

Rubrik:

Medien

Wie ist die Nachfrage nach ihrem Angebot in diesem Sommer?

Die Nachfrage nach unseren Ferienwochen für 200 Franken ist hoch. Obwohl wir ein Jahr im Voraus Kontingente für die Familien reservieren, müssen wir die Familien zum Teil auf die Herbstferien vertrösten. Die meisten von ihnen haben Schulkinder und sind somit an die Schulferien gebunden, während derer die Nachfrage allgemein sehr hoch ist.

Gibt es Entwicklungen, die sich über die Pandemie hinweg, weiterziehen?

Die finanziellen Schwierigkeiten der Familien, die unser Angebot in Anspruch nehmen, sind geblieben oder haben sich noch verstärkt. Ausserdem macht sich die Teuerung bemerkbar, so dass Ferien für viele Familien nicht mehr drin liegen.

Spüren Sie die Ukrainekrise?

Bis anhin haben wir vereinzelt Anfragen erhalten für ukrainische Familien. Diese können wir aber nicht berücksichtigen, da sich unser Angebot an Schweizer Bürger:innen und an Einwohner mit der C‑Niederlassung richtet. Dafür aber hat unsere Stifterin, die Schweizer Reisekasse, das Reka-Feriendorf Lenk als Kollektivunterkunft für geflüchtete Familien aus der Ukraine sowie weitere Ferienwohnungen in Sörenberg und Brissago zur Verfügung gestellt.

Warum sind Ferien für die Kinder so wichtig?

Ferien in einer anderen Umgebung bieten Kindern eine Auszeit vom Alltag. Mit Mami und Papi einen Ausflug machen und Neues entdecken, füreinander Zeit haben. Kinder kommen mit neuen Erfahrungen, Ideen und selbstbewusster aus den Ferien zurück. Und zurück in der Schule können sie darüber berichten und ihre Erlebnisse mit den Gspänli teilen.

Lesen Sie hier das ganze Interview «Reka Stiftung Ferienhilfe: Ferien möglich machen» von Takashi Sugimoto mit Julia Scheidegger aus dem Magazin «The Philanthropist» vom 13. Juli 2022.

Erlebnisse dank der Reka Stiftung Ferienhilfe

Eine Art Sorglospaket

Dank der Reka-Stiftung Ferienhilfe verbringen jedes Jahr rund 1000 Familien Ferien in der Schweiz, die sich das sonst nicht leisten könnten. Familien wie die von Rafael und Gisela Merz.

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Skiferien dank Reka

Mit der Reka-Ferienhilfe können jedes Jahr rund 1000 Familien Ferien machen, die sich das sonst nicht leisten könnten. Familien wie die von Sandrine De la Cruz. Ein Artikel aus der Coopzeitung von Thomas Compagno.

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Ferien machen - wie alle anderen

Reka-Ferien sind das Highlight für die ganze Familie. Für Monika Roth* und ihre drei Kinder, zwei Buben und ein Mädchen im schulpflichtigen Alter, ist es die einzige Möglichkeit überhaupt, Ferien zu machen. «Das wäre sonst viel zu teuer für uns», sagt die alleinerziehende Mutter. «Ich sage den Kindern ja nicht, dass wir arm sind. Vielmehr versuche ich einfach, eine ganz normale Familie zu sein.»

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